Der Niemandshof! (6m;3w)
Ein derbes Bauernstück in drei Akten
Kopierrechte bei Arno Boas

Anscheinend ein Wink des Schiksals hat Herrn Friedrich Groß, einen nicht unvermögenden Mann, dazu getrieben ein abgelegenes und stark renovierungsbedürftiges Anwesen zu erwerben.
Da nutzt es auch nichts wenn Graf Koks, ein Freund seines Vaters, ihn davon abzubringen versucht und sich sogar höchspersönlich einfindet.
Auch der angebliche Geist des Ritters Ruprecht von der Wallburg wird von Friedrich eher als lächerlich empfunden und kann ihn keinesfalls aufhalten.
So nimmt denn alles seinen Lauf. Die beiden verfeindeten Nachbarhäuser haben nun in Erfahrung gebracht, daß der neue Eigentümer sehr reich sein soll und beide schicken ihre heiratsfähige Tochter hinüber.
Um nicht an die falsche zu geraten gibt sich Herr Große als seinen Knecht Hugo aus, welcher widerum den Hausherrn spielen muß.
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Das Bruderherz! (7m;5w)
Ein Stück in 3 Akten
Kopierrechte bei Arno Boas

Georg und Monika sind ein Liebespaar, doch Georgs Bruderherz Karl-Heinz würde selbst einmal gerne bei Monika landen!
Um einen Streit heraufzubeschwören legt er bei Monika, von seiner eigenen Mutter gestohlene, Blumen vor die Haustüre.
Unter anderem auch Mutters preisgekrönte "Al achsa Orientrose"!
Die Rechnung von Karl-Heinz, der übrigens auch noch ein Verhältnis mit der Zahnarztgattin Johanna von Seinsheim hat, scheint aufzugehen. Georg und auch Monika sind die Hauptverdächtigen.
Und auch der von Kunigunda herbeigeholte Privatdetektiv bringt statt Lösung nur Chaos.
Ist der einzige der sich noch auskennt am Ende Bartholomäus Leuser?
Oder ist der von Monikas Vater bestochen?
Oder klärt sich die Sache bei einer Schlägerei unter Brüdern vor der Haustüre Monikas?
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Kanner wills gewesen sei! (7m;4w)
Gastrosatire in 3 Akten
Kopierrechte bei Plausus Verlag

Johann Altmeyer ein angesehener Gastwirt versucht immer aus allem den größtmöglichen Profit herauszuschlagen!
Nicht immer mit ganz legalen Mitteln
So ist da die schlechte Ernte in den von ihm gesponserten Weinbergen und er könnte leicht das doppelte an Federweißem verkaufen! Ganz zu schweigen von dem dann gar nicht entstehenden Wein!
Ein ungarischer Federweißer soll aus dem Dilemma heraushelfen!
Indem er dem Schamper, dem Besitzer der Weinberge alle Verantwortung überträgt, glaubt er sich der Angelegenheit entledigt! Doch auch der Schamper macht die Drecksarbeit nicht selber, denn dafür gibt es ja noch den Schwarz.
Schwarz fährt also mit einem geliehenen Milchlaster nach Ungarn!
Da er nicht mehr auftaucht wird der leicht bestechliche Polizist Eberhard Finster in die Sache eingeweiht!
Auch ein paar Gäste, die Gegenspielerin Johanns „Elise Krapf, sowie eine Journalistin mischen noch anständig mit!
Am Ende versucht jeder seine Schäflein ins trockene zu bringen!!
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