Thomas TulPi Gehring

Bin ich scho dro?

Mit Mundart is des ja immer so a Sach, der a secht des sacht mer bei uns obber nett so. Der onner hupft vom Mee nein Maa. Also alles a Auslegungssach.

Verschiedene meiner Texte sind schon auf diversen Mundarttheatertagen vorgetragen worden. Ich wor zergor scho in Nernberch, wumer bein BR a bissla wos vo mir aufgenumma hott. Berühmt bin ich obber domit nett wurn.

Hotel zun lustichn Lurch!

A Frankensoap in 16 Sketchen. Für 3-4 Personen.

Von einem Vater, der mit seiner Tochter ein heruntergekommenes Hotel, mehr oder weniger bewirtschaftet. Verzweifelt versucht Jochen Heinisch sein Geschäft anzukurbeln, scheitert aber an seiner eigenen Inkompetenz.

Eigentlich als Mundartkonzept erfunden, ist es nun auf hochdeutsch beim Cantus Verlag erschienen.

A Hirn wie a Sieb!

Eine kleine Auswahl aus Gedichten, Sketchen und Soli in fränkischer Mundart. A Klana Kostprob is in der Unterseiten, die wu do unter dera drunter is, äh also hobbich beigefügt.

Gerichte und Gedichte!

Kulinarisches von Thomas und Marianne, vermischt mit mundartlichen Entgleisungen.

Hotel zum lustichn Lurch!

Eine Frankensoap in 16 Bildern

Brummviecher!

Gonz hint im Eck, do sitz ich gern,

betracht des Lähm mer aus der Fern.

Säh die Leit so wörpsngleich umananderschwirrn,

un schwirrn

un schwirrn.

Scheint fast ka End,

wann die amoll am Renna send!

Des G`waaf a brumma wie beid Fliang,

naa fast wie Biena hört sichs an,

a rastlos umananderziang,

bis Sunnalicht vertan!

Erheb aa ich mich vo meim Platz,

es is des Ende vo dem Fest,

un ziag denn Wörpsn noch,

ham nei mei Nest!